Willkommen bei der Geozeit
13.04.2011 Die Wand
Im Herzen des Kieler Campus und doch unbekannt. Eine nackte Wand wird regelmäßig zur Leinwand junger Künstler. Ein verlassener Ort an dem der Vergangenheit nicht lange nachgetrauert wird. Neues entsteht auf Kosten des Alten. Die Wand erneuert sich immer wieder selbst und lädt gerade deswegen zu regelmäßigen Erkundungstouren ein.
[mehr]13.04.2011 Von der Studentin zur Redakteurin
Eva Grimminger hat an der CAU Geographie studiert und nach ihrer Diplomarbeit als Redakteurin für das Kieler Sat.1 Büro angefangen. In der Lokalredaktion erstellt sie Beiträge und Nachrichten für das Sendegebiet Hamburg und Schleswig-Holstein. GeoZeit erzählt sie wie es dazu kam, gibt Tipps für Nachahmer und verrät ihren spannendsten Dreh.
[mehr]12.04.2011 Aliens im Watt
Durch die Klimaerwärmung begünstigt erobert die Pazifische Auster das Wattenmeer. „Neobiota“ nennen die Biologen derartige eigentlich gebietsfremde Arten mit „Migrationshintergrund“. Die Miesmuschel, bisher die bedeutendste Muschelart im Nationalpark Wattenmeer, ist der exotischen Artgenossin momentan unterlegen. Viele Vögel sind auf die Miesmuschel spezialisiert und finden nun weniger Nahrung. Ökologischer Flurschaden oder kulinarischer Segen? An Austern scheiden sich die Geister.
[mehr]12.04.2011 Spenden oder Verschwenden
Gutes tun und Spaß dabei. So oder so ähnlich könnte das Motto vieler Freiwilliger und Enthusiasten bei Viva con Agua de Sankt Pauli lauten. Doch im Zeitalter der Spendengeldskandale und Veruntreuungsaffären macht sich bei den Spendern Skepsis breit, ob die Gelder dort ankommen, wofür sie bestimmt sind. Vieles scheint auf den ersten Blick unklar. GeoZeit hat sich auf den Weg gemacht und Spurensuche betrieben.
[mehr]12.04.2011 Natur erleben bei Wind und Wetter
Seit 18 Jahren ergänzen Waldkindergärten die umweltpädagogisch orientierten Bildungseinrichtungen in Deutschland. Im Waldkindergarten können Kinder nach Herzenslust laufen, rennen und spielen: Baumstämme werden zu Schiffen, Stöcke zu Schaufeln, Sträucher zu Höhlen. GeoZeit begleitete eine Kieler Kindergruppe im Vieburger Gehölz.
[mehr]12.04.2011 Wie passen denn 13 Liter Wasser in eine Tomate?
Das Thema Wasserverbrauch macht in Deutschland schon lange keine Schlagzeilen mehr. Doch die Wenigsten wissen, dass wir nicht ausschließlich das uns sichtbare Wasser gebrauchen. Dieses macht neben dem unsichtbaren, dem „virtuellen Wasser“ nur einen sehr geringen Teil des tatsächlichen Verbrauchs aus. Dieser ist in Wahrheit erschreckend hoch. Der folgende Artikel erklärt warum.
[mehr]12.04.2011 JVA Kiel - Endstation oder Chance zum Neuanfang
§2 StVollzG: Leben in sozialer Verantwortung ohne Straftaten und der Schutz der Allgemeinheit. Das ist das erste und wichtigste Ziel des Strafvollzugs. Der Gedanke der Strafe rückt zunehmend in den Hintergrund. Gesellschaftliche Wiedereingliederung und die Anpassung an allgemeine Lebensverhältnisse hingegen spielen eine immer größere Rolle. Am Beispiel der JVA Kiel zeigt GeoZeit den Alltag im Gefängnis.
[mehr]12.04.2011 Das Beste zum Schluss?
In Deutschland gibt es mehr Alte als Junge. Genaugenommen sind 26 Prozent der Einwohner älter als 60 Jahre. Doch was weiß die jüngere Generation eigentlich über sie? Ein Besuch in der Seniorenwohnanlage „Rosenhof“ in Travemünde gibt einen Einblick in ein Leben im Alter, das anders ist als es sich viele vorstellen.
[mehr]12.04.2011 Balu und Du
Balu und Du. Balu und Du ist ein ehrenamtliches Programm, das Kinder im Grundschulalter fördert. Im Dschungelbuch ist Balu Moglis großer Freund. Der Erfahrene bietet dem Menschenkind Schutz und Sicherheit, bringt ihm das bei, was er schon weiß und hat auch sehr viel Spaß mit ihm. So funktioniert auch das Mentorenprogramm Balu und Du. Denn auch im Großstadtdschungel kann man die Hilfe eines älteren Freundes gut gebrauchen.
[mehr]12.04.2011 Just Another Day In Paradise - Teil 1
Mein Auslandsjahr in Kanada war voll von prägenden Erfahrungen, neuen Freundschaften und faszinierenden Eindrücken. Es führte mich von Toronto, über Vancouver in den Ort Whistler, wo mich ein ganz besonderes Leben erwartete. Ich durfte das Skigebiet nahe der kanadischen "Rocky Mountains" eine Wintersaison lang mein zu Hause und meinen Arbeitgeber nennen.
[mehr]12.04.2011 Die Klangschmiede
Jedes Semester bekommen alle Angehörigen der CAU Post von Bernhard Emmer. Der Universitätsmusikdirektor läd darin alle Interessierten zu den Mittagskonzerten mit wechselndem Programm in den Bachsaal ein. Doch was erwartet den Besucher bei der "klassischen Mittagspause"? GeoZeit hat sich einen Tag lang im Bachsaal umgesehen.
[mehr]12.04.2011 Signale aus dem All
Auf dem Campus befinden sich Gebäude die Jeder kennt. Die Wenigsten wissen aber wirklich, was in ihnen vorgeht. Wenn der Lageplan nicht weiterhilft, wird es interessant, in die Geschichte der Universität einzutauchen. Eins dieser Bauwerke ist das Antennengebäude in der Max-Eyth-Straße.
[mehr]12.04.2011 Der Sommelier empfiehlt Wasser
In der Gastronomie und im Einzelhandel kann mittlerweile Wasser aus verschiedensten Ländern zu unterschiedlichen Preisen erstanden werden. Jerk Martin Riese ist Leiter des Restaurants „First Floor“ im Hotel Palace Berlin. Für GeoZeit gibt der gebürtige Nordfriese einen Einblick in seine Arbeit als Wassersommelier.
[mehr]12.04.2011 Eine Kräutergasse für den sozialen Brennpunkt
Der guten Lage und vielfältigen kulturellen Angeboten zum Trotz: Kiel-Gaarden ist aus wirtschaftlicher Sicht eine Brachfläche. Mangelnde Kaufkraft und das schlechte Image machen das Viertel für Investoren unattraktiv. Die Stadt Kiel versucht mit der Einrichtung eines Wirtschaftsbüros gegen diesen Trend anzugehen und die vorhandenen wirtschaftlichen Potenziale auszuschöpfen. Anwohner befürchten negative Konsequenzen, wie steigende Mieten und die Verdrängung aus der Öffentlichkeit.
[mehr]12.04.2011 Unterwegs mit der Transsibirischen Eisenbahn - Teil 1
Jeden Tag startet in Moskau ein Zug mit dem Ziel Vladivostok. Zwei Mal in der Woche mit dem Ziel Beijing. Zwei Studenten aus Kiel wollen in einen dieser Züge einsteigen. Die Gleise führen die beiden durch Birkenwälder, Steppe, Halbwüste, Wüste und Gebirge von Russland nach China.
[mehr]12.04.2011 Gastgeber Waldsofa
Kinder verbringen immer mehr Zeit drinnen. Eine zunehmende Reizüberflutung durch die Medien, steigender Leistungsdruck in der Schule, die Anforderung nach permanentem Funktionieren, wachsende Entfremdung von der Natur – das alles könnte auf eine zivilisatorische Krise hinauslaufen. Immer mehr Kinder zeigen psychische Auffälligkeiten. Die Idee „Zurück zu den Wurzeln“ erscheint da gar nicht mehr so abwegig.
[mehr]11.04.2011 Gehirnjogging
Studieren als Hobby? Im Ruhestand mit Doktortitel nochmal die Schulbank drücken? Ein zunächst unwirklicher Gedanke für viele, die ihren Abschluss kaum abwarten können. Für Rentner stellt aber das Kieler Kontaktstudium eine Möglichkeit dar, im Alter geistig beweglich zu bleiben. Seit 1989 bietet die Universität diese Möglichkeit an und die Zahl der Gasthörer steigt stetig.
[mehr]11.04.2011 Second Hand mal anders
Modekonzerne haben in der Vergangenheit vor allem durch Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht. Da ist die Rede von Ausbeutung, Kinderarbeit, Hungerlöhnen und Gesundheitsgefährdung. GeoZeit hat sich auf die Suche nach alternativen Konsummöglichkeiten gemacht.
[mehr]11.04.2011 Gesellschaft? - Nein, danke!
Peter Körner* aus Rostock- 26 Jahre alt, groß, von schlanker Gestalt, gelernter Elektriker für Betriebstechnik. Er leidet, wie geschätzte acht Prozent der Bevölkerung, an einer „sozialen Phobie“, der panischen Angst vor anderen Menschen, die in regelmäßigen Abständen in unterschiedlicher Intensität auftritt. GeoZeit sprach mit ihm über das Leben mit der Krankheit, über die Folgen und über die Therapie.
[mehr]11.04.2011 Zwischen Kunst und Vandalismus
Wer mit offenen Augen durch Kiel läuft, sieht immer wieder Sprühereien, bemalte Aufkleber oder selbst gestaltete Poster an Häuserfassaden, Laternenmasten oder Stromkästen. Die Akzeptanz gegenüber diesen Objekten ist stark unterschiedlich. Werden insbesondere illegale Graffiti in der öffentlichen Wahrnehmung zumeist als Vandalismus betrachtet, wird Streetart von anderer Seite als Form der Kunst und als Verschönerung des grauen Alltags gesehen.
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