Mit dem Fahrrad in die Wüste
Teil 2: Von Marokko bis Mauretanien
von Marcus Zunke
Mit dem Fahrrad auf Reisen gehen. Menschen treffen, deren Lebensweise man nur aus dem Fernsehen kennt. Die Schönheit und Widrigkeit der Natur erleben. Der Weg beginnt in Modau, das Ziel ist Afrika.
Die Fähre nähert sich dem Festland. Ich notiere noch schnell ein paar Tipps und Adressen, die mir das ältere französische Pärchen mit langjähriger Afrikaerfahrung auf den Weg mitgeben, dann geht es vom Schiff runter. Obwohl Ceuta eine kleine spanische Exklave ist, sind die ersten Eindrücke fremd. Auf den staubigen Straßen herrscht ein unruhiger Verkehr und es ist laut. Ähnlich wie schon Algeciras, auf dem spanischen Festland, ist mir diese Hafenstadt der europäisch-afrikanischen Grenze etwas unheimlich. Als ich ein Café betrete, um mich für die anstehende Tour mit etwas Essbarem zu stärken, werde ich von den Herren an den Tischen gemustert – ein merkwürdiges Gefühl.
Die Grenzkontrolle ist etwas außerhalb von Ceuta. Hier warte ich zwischen einer langen Autoschlange und einer bunt gemischten Menschenmenge auf einen Platz an einem der Schalter. Das längliche Schaltergebäude erstreckt sich parallel zur Autoschlange. Während in den Autos offensichtlich auf die Einreise gewartet wird, kann ich bei den vielen Menschen, die um die Autos umherwuseln, nicht ausmachen, was sie genau umtreibt. Sie scheinen jedoch nicht alle auf die Einreise zu warten. Am Schalter angelangt dauern die Einreiseformalitäten bei mir jedenfalls nicht lange, ich passiere den Grenzzaun und bin in Marokko.
Bevor ich mich auf das Fahrrad setzen kann, spricht mich ein junger Mann auf Deutsch an, erzählt mir, warum er in Marokko fest säße und dass er dringend Geld bräuchte, um wieder nach Deutschland einreisen zu können. Er würde es dort zurückzahlen. Ich befinde, dass dies generell der falsche Ort ist, um Geld zu leihen oder zu verleihen und empfehle ihm, es doch besser bei ausreisenden Wohnmobilen zu probieren. Da wäre auch die Sache mit der Rückzahlung einfacher zu gestalten. Er lässt ab und ich fahre endlich die ersten Meter auf afrikanischem Boden.


Zum Opferfest hat die Familie des Campingplatzbesitzers in Agdz die Campinggäste zu sich nach Hause eingeladen. Zu diesem Fest wird in jeder Familie ein Schaf geschlachtet und in den darauffolgenden Wochen in traditionellen Gerichten gegessen.


Rika, der Hund des Campingplatzbesitzers rückt in der Zeit meines Aufenthaltes nicht von meiner Seite - egal ob beim Spaziergang oder im Internetcafé, in dem ich irgendwann Hausverbot bekomme, weil Rika nur bis zum nächsten Kunden vor der Tür sitzen bleibt.
Die erste marokkanische Stadt auf meinem Weg ist Tanger. Während ich das Fahrrad durch die Straßen schiebe, gesellt sich Mohammed zu mir. Er erklärt mir hier und da etwas zu den Gebäuden und als ich eine Teepause einlegen will, zeigt er mir ein gemütliches Innenhofrestaurant. Hier ist angenehmer Schatten, es ist ruhig und einige grüne Pflanzen bieten einen schönen Kontrast zu Lärm und Staub der Straßen. Bei dem langen Gespräch baut sich nach und nach meine Skepsis gegenüber Mohammed ab. Kurz nachdem wir wieder auf der Straße sind, kommen wir dann aber doch zufällig an dem Laden seines Verwandten vorbei. Ich sträube mich, da jetzt klar ist, dass Mohammed doch nicht ohne Hintergedanken seit fast drei Stunden an meiner Seite ist. Letztlich betrete ich den Laden doch.
Mein Interesse an einem Djellaba, einem traditionellen Gewand aus gewebter Wolle mit Kapuze, hatte ich ihm zuvor schon verraten. Und tatsächlich gefällt mir einer der Djellabas seines Verwandten auch noch. In meiner Wut über die linke Masche verhandele ich lange bis ich den Djellaba kaufe. Wir verlassen den Laden, Mohammed gratuliert mir und freut sich über das abgeschlossene Geschäft. Nach diesem Erfolg will er nun zu dem Platz, den wir vor diesem zufälligen Ladenbesuch zum Ziel hatten. Doch ich zweifele noch, ob das auch für mich ein gutes Geschäft war. In jedem Fall will ich ihm noch klar machen, dass ich nicht einverstanden damit bin, wie das Geschäft zustande kam. Es entbricht ein fast handfester Streit und unsere Wege trennen sich.
In Marokko sind viele meiner Tagesetappen kürzer als zuvor in Europa. Die Temperatur ist merklich gestiegen. Die Flucht vor dem Winter ist geschafft. Biwakieren ist jetzt fast schon komfortabel. Nur im dicht besiedelten Küstenstreifen ist es noch schwierig einen Platz zu finden, an dem ich sicher sein kann, dass mich des Nächtens keiner stört. Tagsüber sind es auch die Häufigen Einladungen zum Tee, die oft die Zahl an Tageskilometern drastisch schrumpfen lassen. Diese Einladungen sind nicht immer mit Verkaufsverhandlungen verbunden, der Djellaba bleibt die einzige Anschaffung. Auch Einladungen für Übernachtungen kommen jetzt häufiger vor und ich finde heraus, dass es hier gute Hotels für 2 bis 10 Euro pro Nacht gibt.


Lehmsteine trocknen vor einer Kasbah in der Gorges du Ziz, in der nur noch eine Familie wohnt. Die Familie von Mohammed, der mich zu sich eingeladen hat.
Es ist eine dunkle Nacht, die Straße zieht sich schon länger eben und ohne Kurven durch einen Wald. Ich sehe nur noch schwach die schwarzen Silouetten der Bäume vor dem dunkelblauen, fast schwarzen Himmel und den gelblichen Kegel meiner Fahrradlampe auf der Straße. Eigentlich wollte ich im letzten Dorf ein Hotel aufsuchen. Bei einem Tee auf der Terrasse einer Teestube hatte ich aber keine Ruhe gefunden und mich für eine Weiterfahrt in die Nacht entschieden. Seit ein oder zwei Stunden hatte mich kein Auto überholt. Das kannte ich schon von Nachtfahrten durch ländliche Regionen in Spanien. Das kleine Taschenradio, welches ich mir in Spanien gekauft hatte und auf dem ich häufig BBC, Deutsche Welle oder einen lokalen Sender höre, ist gerade aus. In der finsteren Stille trete ich monoton in die Pedale.
Der Lärm eines herannahenden Autos unterbricht meine Trance. Als der rote Peugeot 205 hundert Meter vor mir zum Halten kommt, merke ich einen kleinen Adrenalinschub. Es ergeben sich für mich nicht viele Gründe, warum ein Auto um diese Uhrzeit, mitten im Wald, genau vor mir halten könnte. Ich erkenne, dass nur der Fahrer in dem Auto sitzt und nähere mich. Bevor ich den Wagen erreiche, steigt der Fahrer aus und öffnet die Motorhaube. Erst als ich sehe, wie eine braune Brühe aus einem Schlauch sprudelt, den er gerade irgendwo vom Motor abgezogen hat, bin ich beruhigt. Eine Panne war mir als Grund für das Anhalten nicht gleich in den Sinn gekommen. Mit Wasser aus einer meiner Trinkflaschen kann ich ihm helfen und er deutet mir an, ihm zu folgen. Nach dem Abbiegen von der Asphaltstraße auf den kurzen Weg durch tiefen Matsch, an dessen Ende eine düster wirkende, kräftige, männliche Gestalt ein schäbiges Blechtor öffnet, wird mir es mir doch wieder mulmig - zu unrecht.
Im Haus angekommen, stellt Saleb sich und seine Frau Leila vor. Die Räume sind sehr einfach, mit Erdboden und gekalkten Wänden. Möbel gibt es fast keine darin und auch kein fließendes Wasser. Leila hat eine große Schüssel köstlichen Cous Cous gekocht. Wir sitzen auf Decken auf dem Boden. Beim Essen erfahre ich, dass Saleb eine Orangenplantage gehört und sich das Haus auf dem Gelände dieser Plantage befindet. Das erklärt den tiefen Matsch in der Zufahrt und den kräftigen Mann, der auf der Plantage arbeitet. Für ein längeres Gespräch ist keine Zeit, morgen muss Saleb wieder früh raus. Bevor ich meine Isomatte auspacken kann, führt Leila mich in einen Nebenraum, in dem fünf Kinder schlafen. Die Älteren schauen neugierig auf, die Jüngeren sind verängstigt, als sie mich sehen. Leila legt kurzerhand ein junges Mädchen zu seiner Schwester ins Bett und bietet mir das Bett an. Mir ist das unangenehm aber meine Gegenwehr wird nicht akzeptiert. Überwälltigt von der Gastfreundschaft und sehr dankbar schlafe ich auf dem weichen Schaffell ein. Früh am nächsten Morgen, gibt es ein traumhaftes Frühstück mit Pfannekuchen und frischen Orangen. Danach bedanke ich mich herzlich. Mit Saleb verlasse ich die Plantage. Er fährt zur Arbeit und ich schlage den Weg in Richtung Azrou ein.
Richtung Mhamid fahre ich in eine Sackgasse und verlasse mich darauf, dass die Vereinbarung, die ich drei Tage vorher in Zagora mit Rachid getroffen hatte, noch Bestand hat. Links und rechts neben der Straße ist nur Sand und das schon seit vielen Kilometern. Nach der Beschreibung müsste bald ein Schild kommen, welches die Stelle anzeigt, von der aus ich, vier Kilometer in die Wüste hinein, die Zelte seines Cousins Said finden würde. Er hatte mich tatsächlich überredet, gegen meine selbstgemachten Auflagen zu verstoßen und ein touristisches Angebot anzunehmen beziehungsweise einen Ort aufzusuchen, an dem sich Touristen aus Europa sammeln - vier Tage geführte Wanderung durch die Wüste. Wir hatten einen Preis vereinbart, den er telefonisch mit seinem Cousin abgesprochen hatte. Gerade sehe ich aber schon die 60 Kilometer vor mir, die ich zurück fahren müsste, sollte nicht bald das Schild kommen.
Doch das kleine Blechschild, welches senkrecht zur Straße rechts in das Nichts aus Sand zeigt, kommt. Nach einer kurzen Bedenkpause beginne ich die 50 Kilogramm Fahrrad durch den Sand zu schieben. Das war bis jetzt zum Glück noch nicht nötig gewesen. Das Vorankommen ist mühseliger als ich gedacht hatte und es vergeht weit über eine Stunde, bis ich die viertausend Meter zurückgelegt habe. Endlich an dem Zeltlager angekommen, begrüßt mich Said. Er stellt Ibrahim vor, der mich die nächsten drei Tage zusammen mit seinem Kamel begleiten soll. Vor dem Sonnenuntergang vertreiben Ibrahim, ein Kind und ich uns die Zeit damit, einen kleinen Ball durch den Sand zu kicken.
Am nächsten Morgen gibt es Ärger, der ältere Bruder von Said war in der Nacht betrunken zurück gekommen und als er den Preis erfährt, den ich am Vorabend bezahlt hatte, lässt er seiner Katerstimmung freien Lauf - er ist der Chef. Doch ich bleibe stur, also wird das Fahrrad und die Ausrüsstung wieder vom Kamel herunter genommen. Während ich mich auf den Rückweg einstelle, diskutieren die beiden Brüder lautstark. Plötzlich wird das Kamel wieder beladen, es soll jetzt also doch gehen. Zusammen mit Ibrahim geht es zu Fuß in die Wüste.


...aber nach wenigen Kilometern verschwimmt mein Blick und alle Steine sehen gleich aus - ich gebe das Vorhaben auf.


Ibrahim braucht keine Karte oder andere Hilfsmittel, um den Weg zu finden - auf einer Karte wäre hier wahrscheinlich auch nicht viel eingezeichnet.


Dromedare sind irgendwie Urviecher. Ich lerne, dass sie sich ihr Leben lang nicht an die Menschen binden und wenn nur eine der beiden Vorderläufe zusammengebunden ist, langen dem Dromdedar auch drei Beine, um sich ohne hast von Strauch zu Strauch aus dem Staub zu machen. Ibrahim sagt, wenn wir es aus den Augen verlieren würde, sähen wir es auch nicht wieder.
Ibrahim legt ein flottes Tempo vor, dabei trinkt er einen Bruchteil des Wassers, welches ich benötige. Von Ibrahim erfahre ich, dass wir ganz in der Nähe der Route der Rally Dakar wandern und dass das Beste, was man hier finden könnte, Meteoriten seien. Ich halte Ausschau nach Meteoriten, finde aber keinen. Irgendwann wird es mir bei den unendlich vielen Steinchen zu anstrengend weiter zu suchen. Beim Wandern sind wir beide sehr ruhig. Das Reden geht am Lagerfeuer bei einem Tee wesentlich besser. Dort verrät mir Ibrahim auch, das der Patron mir heimlich eine Nacht abgezogen hat, damit er den Preis akzeptierte. Er bietet mir an, gegen den Entschluss seines Patron noch eine Nacht anzuhängen, so wie es ausgemacht war. Beim Gedanken an den wütenden Said lehne ich die ehrenhafte Geste dankend ab. Zusammen beschließen wir, unsere Wüstentour am Nachmittag mit einem gemütlichen Lager bei Tee zu beenden. Nach der Verabschiedung läuft Ibrahim die gleiche Strecke in der Hälfte der Zeit zurück, die wir zusammen gebraucht hatten. Für mich geht es auf gut erkennbaren Pisten weiter. Am nächsten Tag habe ich wieder Asphalt unter den Reifen.
Der Asphalt trägt mich in den folgenden Tagen auch komfortabel über Sand und Steine der Sahara, immer parallel zur Atlantikkueste. Die Besiedlung wird merklich dünner. Auf einigen Streckenabschnitten fühle ich mich zwischen dem unendlichen Meer aus Sand links von mir und dem unendlichen Meer aus Salzwasser rechts von mir auf einer hauchdünnen Linie gefangen. Das letzte Hotel vor der Grenze ist erstaunlich nobel. Die Route scheint als Handelsroute doch stärker genutzt zu werden, als es mich die wenigen Autos, die mir begegnen, vermuten lassen. Obwohl mir versichert wird, dass zumindest die große Zeit des Handels mit ausgemusterten europäischen Autos auf dieser Strecke vorbei sei und heute fast alles auf Schiffen transportiert werde.
Kurz hinter dem Hotel wird offensichtlich, warum die Straße, auf der es keine Abzweigung gibt, nicht so stark befahren wird. Wenige Meter hinter dem kleinen Grenzhäuschen endet sie im Sand. Der Weg bis Nouâdhibou ist mit dem Fahrrad nicht zu bewältigen, da er durch Sand führt und mir das mühselige Schieben bis zum Zelt von Said noch präsent ist. Ich muss dieses Stück trampen. Einen halben Tag warte ich bei den Grenzbeamten. Wir essen zusammen Fisch und trinken Tee. Gedanklich stelle ich mich schon auf eine Nacht im Sand neben dem Häuschen ein, da hält tatsächlich ein alter Renault 18 Kombi vor der Schranke, hinter der die Straße vom Sand verschluckt wird.


Laayoune ist die letzte marokkanische Stadt, durch die ich komme, bevor ich die mauretanische Grenze erreiche.


In diesem Hotelzimmer kämpfe ich die halbe Nacht mit unzähligen Kakerlaken - würden die wenigstens keine Geräuche machen, dann hätte man eine faire Chance einzuschlafen.
Asis steigt aus dem Wagen. Während er die Formalitäten erledigt, frage ich ihn, ob er mich mitnimmt, falls mein Fahrrad noch über die Sandbleche in den gut gefüllten Kofferraum passt. Für Asis ist das kein Thema, es wirkt fast so, als stünde jedesmal, wenn er zu seiner Familie in den Senegal fährt, an dieser Stelle ein Tramper mit Fahrrad. Vor uns liegt die lebensfeindliche Wüste mit den vielen weichen Sandflächen, in denen selbst ein Allrad an seine Grenzen kommt. Die Information über alte Landmienen, die aus Grenzkonflikten übrig geblieben sein sollen, sorgt für zusätzliche Spannung. Der erste Versuch ohne Guide den Reifenspuren zu folgen, endet in einer Sackgasse. Wir haben beide ein ungutes Gefühl und entscheiden uns doch jemanden als Guide zu bezahlen, der behauptet den Weg zu kennen.
Obwohl die Sandbleche mehrmals zum Einsatz kommen, wir dabei ins Schwitzen geraten und die Richtungsanweisungen für Asis und mich völlig unnachvollziehbar sind, zahlt sich der Guide aus,denn wir kommen wohlbehalten an den mauretanischen Grenzverschlag. Hinter dem Gebäude, das von außen wie ein großer, loser Steinhaufen aussieht, beginnt eine Piste. Diese dürfen wir aber erst nach intensiven Verhandlungen befahren. Gut, dass Asis hier schon Erfahrung hat und im richtigen Moment noch einige Medikamente als Mitbringsel aus der Tasche zieht. In Nouâdhibou kommen wir bei einem Freund von Asis unter, der Polizist, Campingplatzbesitzer und eine Art Markler für unterschiedlichste Geschäfte ist.
Das mauretanische Straßennetz geht nicht bis Nouâdhibou. Asis wird in wenigen Tagen bei Ebbe über den Strand nach Nouakchott fahren. Ich entschließe mich für eine andere Variante. Es gibt einen Zug von Nouâdhibou nach Choûm. Ich nehme mir vor so zu reisen wie viele Mauren. Anstatt den einmal wöchentlich fahrenden Personenzug zu nehmen, fahren diese in einer der leeren Eisenerzloren, die sich zu einem zweieinhalb Kilometer langen Güterzug reihen. Gezogen wird das Ungetüm von zwei riesigen amerikanischen Diesellokomotiven.
Die Tour für Google Earth
Wenn Google Earth auf Ihrem Rechner installiert ist, die kmz-Datei nach dem Download mit einem Doppelklick öffnen. Der Flug über die Wegpunkte wird mit der Playtaste gestarted.
Google Earth Einstellungsempfehlung:
Beschleunigen der Tour
(unter Tools->Optionen->Touren):
Anfluggeschwindigkeit: 0.1800
Tourgeschwindigkeit: 0.1800
Tourpause: 0.8 Sekunden
Kamerabereich: 1000.0 Meter
Geschwindigkeit: 150.0)

















































































